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Vergangene Ausstellungen

11.02. - 18.03.2012 LUISA KASALICKY - LUDWIG GERSTACKER

11.02. - 18.03.2012  Luisa Kasalicky - Ludwig Gerstacker

CONFÉRENCE

luisa_kasalicky_ludwig_gerstacker_einladung


LUISA KASALICKY


1-Kasalicky Luisa OT 2010 Oel Tempera LW 155x110 Lei007
Kasalicky Luisa Roveretto 2008 Installation Obj010
Kasalicky Luisa Serie Barockes 2 2009 Tempora Auf Karton 29x37 Kar004
Kasalicky Luisa 2012 Installation Obj012


LUDWIG GERSTACKER

Gerstacker Ludwig Traunstein 2012 Oel LW 015
Gerstacker Ludwig Ambient Painting 2012 Oel Auf Papier 25teilig 200x150 Pap040
Gerstacker Ludwig OT 2012 Oel LW 80x60 Lei026
Gerstacker Ludwig OT 2012 Oel Auf LW 60x45 Lei030

 


LUDWIG GERSTACKER

Biografische Daten:

         *1965 in Klagenfurt

         Lebt und arbeitet in Wien

 

Ludwig Gerstacker drückt sich künstlerisch in unterschiedlichen Medien aus.

Seine Malerei könnte man beschreiben mit dem Begriff „Pluralmonochromie“. Diese ungewöhnliche Bezeichnung stammt vom Kunstwissenschaftler Klaus Dieter Zimmer und möchte die Besonderheit betonen, dass durch das Auftragen von verschiedenen farblichen Schichten auf die Leinwand mit Pinsel und Spachtel eben keine einfache Monochromie entsteht, sondern vielmehr eine Polychromie bzw. Pluralmonochromie. Zudem werden die jeweiligen Farbschichten als auch die Anordnung von verschiedenen Papierarbeiten nebeneinander gleichsam dem Zufall überlassen.

Ludwig Gerstackers Fotoarbeiten sind Bildfindungen, welche seine Malerei begleiten. Motive sind die auf Reisen und Ausflügen wahrgenommene Natur und Architektur. Mittels eines komplizierten Spiegeleffekts, welcher die Dopplung zu Folge hat, sind seine Arbeiten nicht mehr bloße Abbilder des Gesehenen.

 

  

LUISA KASALICKY

 Biografische Daten:

         *1974 in Prag

         Lebt und arbeitet in Wien

Zu Beginn ihres künstlerischen Schaffens beschäftigte sich Luisa Kasalicky mit Malerei, welche das Verhältnis von Innen und Außen – Öffentlichem und Privatem zum Thema hatte. Im Lauf ihrer weiteren Arbeit hat die Künstlerin nun ihre Malerei in den Raum ausgedehnt und erweitert. Installationen, Skulpturen und Wandobjekte, welche Luisa Kasalicky an die architektonischen Gegebenheiten anpasst, bilden im Raum ein malerisches und skulpturales Gesamtbild.

Unabhängig davon, ob sie dabei „weiche“ industrielle Materialien wie Teppiche, Gummi und Leder oder „harte“ wie Metall, Dachpappe, Fliesen und Parkett verwendet, Kasalicky führt in diesen Arbeiten den alten Dialog zwischen der Natur der Abstraktion und der Repräsentation weiter, indem sie die traditionelle Verwendung und Bedeutung der Malerei mit einer Reihe von Materialien und Texturen herausfordert, die alltägliche Erfahrungen evozieren.

 

 

 

24.03. - 06.05.2012 MANFRED HEBENSTREIT ALOIS RIEDL

24.03. - 06.05.2012  Manfred Hebenstreit - Alois Riedl

Manfred Hebenstreit


Hebenstreit Manfred Serie Arizona Ortungen 2011 Mischtechnik LW 100x80
Hebenstreit Manfred Serie Arizona Ortungen 2011 Mischtechnik LW 190x170
Hebenstreit Manfred Serie Arizona Ortungen 2011 Mischtechnik Leinwand 150x150 HEB-LEI-027
Hebenstreit Manfred Serie Arizona Ortungen 2012 Mischtechnik Auf Holz 125x250 HEB-HOL-013
Hebenstreit Manfred Serie Wegzeichen 2011 Mischtechnik Leinwand 70x70 HEB-LEI-024


Biografische Daten:

         *1957 in Altheim (OÖ)

         Lebt und arbeitet in Peuerbach (OÖ)

 

„Wenn Platon den Menschen in seinem gewöhnlichen Alltag als in einer Höhle lebend beschreibt, dann sind die Reisen Hebenstreits als Parallele zur Hinwendung zu einer anderen Welt zu verstehen. Einer Welt, die, einmal betreten, eine andere Wahrnehmung erlaubt, ja einfordert. Die Konfrontation des Höhlenbewohners mit dem Licht, Konfrontation mit dem anderen. Dem wahren Seienden? (…) Zusammenfassend lässt sich das Werk Hebenstreits dahingehend charakterisieren, dass es keine extrovertierte Kunst ist, die er hervorbringt.(…)
Die Beschauer - also wir - haben einen wichtigen Anteil am Erschließen der Bilder. Dies einerseits, indem unsere Affekte im Moment des Schauens die Bildwahrnehmung beeinflussen und andererseits, indem Hebenstreit über das gegenständlich Abbildende hinausgeht und uns so, vermittels einer Werke, Zugang zu unserer emotionalen Befindlichkeit verschafft“

(Aus einer Rede von Dr. Barbara Thiemann, Museum Ludwig, Aachen)


Alois Riedl



Riedl Alois OT 2005 Mischtechnik Karton 35x27
Riedl Alois OT 2009 Mischtechnik Karton 47x33
Riedl Alois OT Mischtechnik Karton 2007 35x27
Riedl Alois OT Mischtechnik Karton 2009 27x35
Riedl Alois OT Mischtechnik Papier 2009 27x35



 

Biografische Daten:

         *1935 St. Marienkirchen/Schärding (OÖ)

Lebt und arbeitet in Brunnenthal/Schärding (OÖ)

 

Als Künstler (und auch Sammler) stellt Alois Riedl eine Ausnahme im aktuellen oberösterreichischen Kunstbetrieb dar. Sein international viel beachtetes Werk entwickelte sich seit den späten sechziger Jahren in den Bereichen Malerei und Zeichnung als ein Prozess, der von der frühen Auseinandersetzung mit Pölstern, Sessel, Sitz- und Liegestücken eine Metamorphose hin zu einer unverwechselbar charakteristischen Bildsprache des Künstlers durchlief.

Selbst bei jenen frühen sogenannten Polstermöbelbildern wurde bereits offensichtlich, dass Riedl eine besondere Gratwanderung zwischen konstruktiven und expressiven Ausdrucksweisen zu erforschen versucht. Ihn interessierten beide Formqualitäten seiner Gegenstände, und schon damit klinkte er sich aus dem eindimensional auf Konzept und Aktion gerichteten Zeitgeschehen der siebziger Jahre aus und beschritt einen ganz eigenen Weg.

Heute kennzeichnet das bereits umfangreiche Werk Riedls eine souveräne ästhetische Konzeption, bei welcher der Künstler seine präzise angelegten Bildgegenstände in einem einprägsamen Verhältnis zu meist monochrom behandelten Farbflächen eindrucksvoll wirken und leuchten lässt.


Biographien  

MANFRED HEBENSTREIT

Geboren 1957 in Altheim in Oberösterreich

Lehre und Gesellenprüfung zum Feinmechaniker, nach dem Zivildienst

1976 bis 1978 Reise nach Asien und Australien

1979 bis 1984 Studium „Malerei und Grafik“ an der Hochschule für

künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz, jetzt Kunst-Universität

1987 Talentförderungspreis des Landes Oberösterreich

lebt in Peuerbach, OÖ

Atelier im umgebauten Hallenbad Peuerbach

 

1990 Stipendium für Kalifornien, Walter Bischoff Galerie, Chicago-Berlin

1998 Einzelausstellung Oberösterreichische Landesgalerie Linz

viele Malreisen und Studienaufenthalte im Ausland

Realisierung von verschiedenen Kunst-am-Bau-Aufträgen

ab 2000 Erlernen der Glasmalerei und Entwicklung einer eigenen Technik

2002 Kulturpreis des Landes Oberösterreich

2003 Retrospektive im Palais Harrach, Kunsthistorisches Museum Wien

2006 Ausstellung im Allrussischen Nationalmuseum Moskau

2007 Realisierung eines 8 Meter langen Glasleuchtbildes in der CA Immo Wien

2008 Retrospektive im State Russian Museum, Ludwig-Stiftung in St. Petersburg

2009 Wasserbilder in Queensland, Australien

April 2009 Baubeginn KOMETOR ®, 18 Meter hohe begehbare Skulptur in Peuerbach

mit den Installationen „Wasserwelt“ und „Sternendom“

 

2010 Eröffnung des KOMETOR ® im Rahmen der OÖ. Landesausstellung

2011 Ausgedehnte Arbeitsaufenthalte in Indien und Arizona Bilderserie „Arizona-Ortungen“

2012 Reisen nach Indien und Schottland



ALOIS RIEDL

1935 geboren in St. Marienkirchen bei Schärding /OÖ

ab 1960 erste Kontakte zur Bildenden Kunst

ab 1970  zielgerichtete malerische Entwicklung

1976 Kulturpreis des Landes Oberösterreich

1983 Staatsstipendium

Lebt und arbeitet in Brunnenthal und in Schärding.

 

26.11.2011 - 08.01.2012 ARNULF RAINER

26.11.2011 - 08.01.2012 Arnulf Rainer

"fauna und flora"


Rainer Arnulf Voegel 1985 89 MT Litho Holz 61x83
Rainer Arnulf Botanik Acryl Laserdruck Nach2000 42x30
Rainer Arnulf OT Krokodil 1984 87 MT 23x30
Rainer Arnulf Schlange 1984 87 Litho Graphit Kreide 28x23

01.10. - 20.11.2011 WALTER VOPAVA - MICHAEL KIENZER

01.10. – 20.11.2011 Walter Vopava - Michael Kienzer


Kienzer Michael THROW 2011 Stahl 189x139x5 0bj030
Kienzer Michael Leitwerk 2010 Aluminium
Vopava Walter OT 2006 Acryl Auf Leinwand 190x147 Lei027
Vopava Walter OT 2011 Acryl Auf Leinwand 200x140 LEI024

02.04. - 29.05.2011 HANS KUPELWIESER - RUDI STANZEL

02.04. - 29.05.2011 Hans Kupelwieser und Rudi Stanzel


Kupelwieser_Hans_2009_Fotorelief_Plexiglas_71x51

 

Kupelwieser Hans 2005 Photogramm 125x125
Kupelwieser Hans 2011 Kunststoff 90x190
Kupelwieser Hans Waschl 2006 Photogramm Auflage3 192x109x2

















Stanzel_Rudi_oT_2011_Graphit_auf_Holz_60x60
Stanzel Rudi GW NTS 2008 Graphit Auf Holz 120x180
Stanzel Rudi OT 1999 Transparentpapier Acrylbinder Zwirn 80x100
Stanzel Rudi OT 1999 Transparentpapier Acrylbinder Zwirn 80x100.jpg02





04.06. - 31.07.2011 HUBERT SCHEIBL

04.06. - 31.07.2011 Hubert Scheibl  "Destination 47/13"

Scheibl_Hubert_Destination

Scheibl Hubert Schadows And Tattoos N 2010 Papier 54x39 Pap026
Scheibl Hubert Tonga 2011 Oel Auf Leinwand 120x100 Lei054

31.07. - 26.09.2010 GUNTER DAMISCH

31.07. - 26.09.2010    Gunter Damisch

Bewegungen durch Zeit und Raum, die auf nichts Eindeutiges und Endgültiges hinauslaufen, bewohnt von Zeichen der Einzelnen, die dem Ganzen inne wohnen und es mit Erzählungen und Erlebnissen strukturieren, die aus dem Ganzen in  seiner Unüberschaubarkeit spezielle Orte und Bereiche machen und im Allgemeinen, im Weiten Punkte des >So und nicht anders< darstellen, Figuren in Fülle und Einzelne im Chor der Vielen.

Gunter Damisch

 

Dorfer Oliver Ducktales 2002 Farbpigment Auf Schellack Auf Gipsgrund DOR-KRE-021
Gunter Damisch Dunkles Weltwegnetz 210x160 2006
Gunter Damisch Gelfeldwetlflaemmlerflimmern 110x110 2008

27.11.2010 - 09.01.2011 MARIA MOSER

Maria Moser - Tragwerke

maria_moser

Ausstellungsdauer: 27.11.2010 - 09.01.2011

Moser Maria - OT 2006 - Mischtechnik Auf Papier 21x30
Moser Maria Serie Materie 2010 Oel Auf Leinwand 30x30
Moser Maria Tragwerke 2010 Oel Auf Leinwand 160x130
Moser Maria  Strangguss 2010 Oel Auf Leinwand 50x40
Moser Maria O.T. 2010 Mischtechnik 21x30

Moser_Maria_Buch

 

 

Soeben erschienen :

MARIA MOSER
2000-2010
Verlag Bibliothek der Provinz
312 Seiten, vierfarbig
31x35

02.10. - 21.11.2010 ERWIN WURM - OTTO ZITKO

02.10. - 21.11.2010    Erwin Wurm - Otto Zitko

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ERWIN WURM

Erwin Wurm, einer der bedeutendsten und international renommiertesten österreichischen Bildhauer, beschäftigt sich seit den achtziger Jahren mit der Erweiterung des Skulpturenbegriffs. In seinen »One Minute Sculptures« beispielsweise, temporären Skulpturen, die von grotesker Komik gekennzeichnet sind, lädt er sein Publikum ein, Skulptur zu werden und stellt selbst diverses Zubehör bereit. Zurück bleiben lediglich Fotos oder Videos, die einen fixen Moment im kurzen Leben der Skulpturen zeigen.
Erwin Wurms Einsatz der Medien Fotografie und Video, die ihm erlauben, neben den klassischen Parametern der Skulptur - wie Gravitation, Gewicht, Statik, Stabilität, Equilibrium, Materialität, Form - auch neue wie die Zeit einzuführen, ist als singulär zu betrachten. Menschliche Körper in Verbindung mit Gegenständen und in Positionen, die sie nur für Minuten einnehmen können, sind ideale Erweiterungen der Skulptur ins Feld der Medien.

 

 

zitko_otto_oT_HOL_016OTTO  ZITKO

“Eine Linie, die Otto Zitko zieht, wenn er malt, setzt die Linie fort, welche der Künstler schon vor langem begonnen hat. Mit dieser Linie ist er ,unterwegs', als einer, der nomadischen Prinzipien folgt, als einer, der in labyrinthischer Vernetzung einen Weg buchstäblich vorzeichnet und ihm nachgeht (respektive vorgeht und ihn nachzeichnet); als einer, der mit raumgreifenden Mal/Zeichen-Gesten ein zweidimensionales Lineament in vorhandene Räume setzt, sie dadurch dynamisiert, entgrenzt und sie um eine ungeahnte Tiefe bereichert, die zeitliche Dimension ahnen lässt.......”

aus: Herbert Lachmayer. Der lange Weg der Linie - Zum Werk des Malers Otto Zitko

06.08. - 25.09.2011 PORTRAIT

06.08. – 25.09.2011 PORTRAIT

Mit Arbeiten von
Irene Andessner, Franz Blaas, Ulrich Bosch, Arthur Brusenbauch, Veronika Dirnhofer, Christian Eisenberger, EVA & ADELE, Karl Anton Fleck, Michela Ghisetti, Lena Göbel, Franz Graf, Xenia Hausner, Anna Jermolaewa, Martha Jungwirth, Roland Kodritsch, Jiri Kolar, Elke Krystufek, Ulrike Lienbacher, Jürgen Messensee, Robert Metzkes, Oswald Oberhuber, Josef Pillhofer, Roman Pfeffer, Martin Praska, Andrea Prock, Arnulf Rainer, Franz Ringel, Markus Schinwald, Eva Schlegel, Erika Schmied, Martin Schnur, Deborah Sengl, Markus Treml, Andy Warhol ……… 

Portrait Karte

29.01. - 27.03.2011 HELMUT SWOBODA - ANNA STANGL

29.01.- 27.03.2011 Helmut Swoboda - Anna Stangl

Helmut_SwobodaHELMUT SWOBODA - ÜBER STOCK UND STEIN

 

Swoboda Helmut 2008 STILLENSTEINKLAMM Eitempera Wachsemulsion Leinwand 60x70 Lei018
Swoboda Helmut 2010 GOSAUSEE Eitempera Wachsemulsion Leinwand 60x70 Lei022
Swoboda Helmut 2011 GOSAUSEE Eitepmera Wachsemulsion Leinwand 60x70 Lei033

 




Anna_Stangl

ANNA STANGL - UNENTSCHIEDEN

 

Stangl Anna 2005 BAERENANLEHNUNG Oelpastell Kreiden Mohnoel 35x47
Stangl Anna 2011 Traum Oelpastell Kreiden Mohnoel 53x37
Stangl Anna 2011 UNENTSCHIEDEN Oelpstell Kreiden Mohnoel 48x34
Stangl Anna Falter 2007 Oelpastell Kreiden Mohnoel 42x30 Pap020
Stangl Anna Hasenrock 2007 Oelpastell Kreiden Mohnoel 42x30 Pap015
Stangl Anna TRAUM II Oelpastell Kreiden Mohnoel 68x50 Pap047

 

 

05.06. - 25.07.2010 EVA SCHLEGEL - WERNER REITERER

05.06. - 25.07.2010 Eva Schlegel - Werner Reiterer

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EVA SCHLEGEL

Geboren 1960 in Hall / Tirol, lebt und arbeitet in Wien
1979 – 85 Studium Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, bei Prof. Oswald Oberhuber
1997 – 06 Professorin für Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste, Wien.  Zahlreiche Ausstellungen in In- und Ausland.

Eva Schlegel gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten österreichischen Künstlerinnen.
Im Dezember wird ihr eine große Ausstellung im Wiener Museum für angewandte Kunst gewidmet sein. 2011 ist Eva Schlegel zudem als Biennale-Kommissärin in Venedig für das Gesamterscheinungsbild des Österreich-Pavillons verantwortlich.

 

„Kunst sieht Eva Schlegel als Experimentierfeld. Kürzel und Forme(l)n in Grafittafeln geritzt, auf Blei aufgezogene Fotografien, Videos, Tafelbilder, Bildobjekte : Neue Materialien und Medien erforscht sie mit der Neugier einer Wissenschafterin. Macht Texte, Menschen, Fotos unscharf, um den Blick zu schärfen für das Wesentliche.“ (Andrea Schurian)

 

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WERNER REITERER

1964 in Graz geboren, lebt in Wien

1984-88 Studium der Grafik an der Akademie der bildenden Künste, Wien (bei Prof. Maximilian Melcher). Zahlreiche Ausstellungen in In- und Ausland.

 Materiell zu arbeiten bedeutet bei Werner Reiterer nicht unbedingt sichtbar zu arbeiten, men­tales Arbeiten hingegen muss für ihn nicht zwingend unsichtbar sein. Er gibt Rätsel auf, stellt Fallen im Reich der Zeichen. Seine ab- und hintergründigen Ideen sammelt er auf zahl­losen Zeichenblättern. Sie sind ein Gedankenpool, aus dem Ausstellungen, Skulpturen, Installa­tio­nen, Arbeiten im öffentlichen Raum oder Architektur entwickelt werden können. Reiterer gehört heute zu den bemerkenswertesten Vertretern der österreichischen Skulptur. Seine Beiträge, die immer auch von markanten Zeichnungen begleitet werden, verbinden Aspekte des skulpturalen Ortsbezugs mit Konzepten, die in ihrem Interventionsanspruch permanent Fragen an das Betriebssystem Kunst aufwerfen und Erwartungshaltungen an Kunst konterkarieren.


 

 

10.04. - 30.05.2010 OLIVER DORFER

10.04. - 30.05.2010 Oliver Dorfer

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