13.04. - 02.06.2013

Lena Göbel  und Susi Jirkuff

 

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Gunter Damisch über Lena Göbel:
Das Yin / Yang Denken im Schwarz / Weiß des Holzschnittes fördert eine Meditation über die Verteilung der hellen und dunklen Anteile an Phänomenen, die wahrgenommen und dargestellt werden. Licht und Schatten, getrennt und vereint zum Zweck der Darstellung und des Erkennens, spielen eine Hauptrolle in den Arbeiten von Lena Göbel, sie lässt die Dimensionen wachsen, verschmilzt die polaren Tätigkeiten des Holzschnittes mit malerischen Spuren und Ergänzungen, die einen farbigen Klang in die Kammermusik der Grafik bringen, gibt alltäglichen Situationen und Dingen eine neu überraschende Präsenz, Dynamik und Perspektive. Sie ist eine Wegbereiterin einer neuen Zuwendung zu alten Drucktechniken, die auf heutige Weise interpretiert und weiterentwickelt werden und zu neuen Bildern gerinnen."Gunter Damisch über Lena Göbel:Das Yin / Yang Denken im Schwarz / Weiß des Holzschnittes fördert eine Meditation über die Verteilung der hellen und dunklen Anteile an Phänomenen, die wahrgenommen und dargestellt werden. Licht und Schatten, getrennt und vereint zum Zweck der Darstellung und des Erkennens, spielen eine Hauptrolle in den Arbeiten von Lena Göbel, sie lässt die Dimensionen wachsen, verschmilzt die polaren Tätigkeiten des Holzschnittes mit malerischen Spuren und Ergänzungen, die einen farbigen Klang in die Kammermusik der Grafik bringen, gibt alltäglichen Situationen und Dingen eine neu überraschende Präsenz, Dynamik und Perspektive. Sie ist eine Wegbereiterin einer neuen Zuwendung zu alten Drucktechniken, die auf heutige Weise interpretiert und weiterentwickelt werden und zu neuen Bildern gerinnen."

Über die Arbeiten von Susi Jirkuff:
Susi Jirkuffs vorranige Medien sind Zeichnung, Video und Animation. Das Material hierfür entlehnt sie verschiedensten Quellen: Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Internet, sowie eigener fotografischer Arbeit.
Susi Jirkuff ist es wichtig, in ihren Arbeiten einen poetischen Ausdruck zu erzielen. Der Versuch, etwas Persönliches in einer knappen und gesteigert eindringlichen Art zu erzählen ist stets eine Herausforderung. In der Galerie 422 erzeugen die Mulitmedia Arbeiten eine intime Raumsituation, die mit dem Kunstraum an sich als auch mit dem Verhältnis zwischen Privat und Öffentlich spielen.


© 2010 GALERIE422 - MARGUND LÖSSL - AN DER TRAUNBRÜCKE 9-11 - A-4810 GMUNDEN
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